Schuldnerberatung Düren-Jülich legt Jahresbericht 2023 vor

Soziale Schuldnerberatung: Damit Menschen in der Schuldenfalle Land sehen können

Das Team der Schuldnerberatung des Diakonischen Werkes des Kirchenkreises Jülich und der Evangelischen Gemeinde zu Düren legte am 14. Mai 2024 in Düren den Jahresbericht 2023 vor und übergab ihn dem Landrat des Kreises Düren, Wolfgang Spelthahn.

Jahresbericht 2023

Artikel zur Übergabe, Johannes de Kleine, Kirchenkreis Jülich

Übergabe des Jahresberichts der Schuldner- und Insolvenzberatung

Traurig, dass es sie geben muss – aber gut, dass sie da ist: 25 Jahre Schuldnerberatung im Kreis Heinsberg

Am 7. Mai hat das Team der Schuldnerberatungsstelle in Hückelhoven den Jahresbericht 2023 im Rahmen einer kleinen Feierstunde vorgestellt. Gefeiert wurde zusätzlich das 25-jährige Bestehen.
Zu Gast waren u.a. Landrat Stephan Pusch, die Sozialdezernentin der Kreises Heinsberg Anja Montfort sowie der Leiter des Kreissozialamtes Andreas Louven.

Die soziale Schuldnerberatung hat sich zu einem unverzichtbaren Baustein in der Bekämpfung von Armut und bei Hilfen für Familien entwickelt.

Jahresbericht 2023

Artikel zur Übergabe, Johannes de Kleine, Kirchenkreis Jülich

Sozialverbände fühlen sich nicht gehört

Die Diakonie Jülich und die Wohlfahrtsverbände im Kreis Heinsberg warnen: Die Einsparungen der Politik treffen auch die Menschen, die am schwächsten sind.

Die Sozialverbände im Kreis Heinsberg fühlen sich von der Politik nicht mehr ausreichend gehört. „Tausende Menschen, vor allem aus benachteiligten Schichten, profitieren von den zahlreichen Angeboten der Träger. Die jedoch sorgen sich mehr denn je um ihre Zukunft. Denn die Sparzwänge der Politik, von Kreis- bis Bundesebene, sorgen dafür, dass die Finanzierung vieler Angebote auf wackligen Beinen steht. […] Diakonie-Geschäftsführerin Uschi Hensen betont das Subsidiaritätsprinzip des Sozialstaats: „Dass der Staat eben nicht alles selbst macht, ist eine ganz wichtige Säule unserer Gesellschaft. Leider interpretieren das heute viele nicht mehr so, wie es der Gesetzgeber vorgesehen hat.“
(Artikel der Rheinischen Post vom 26.02.2024)

 

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