Kontakt

Moltkestraße 3
52249 Eschweiler
Telefon: 02403 9479790
hochwasserhilfe@diakonie-juelich.de

 

Hochwasserhilfe
Ansprechpartner: 

Markus Koch, Dipl.-Sozialpädagoge/Dipl.-Sozialarbeiter

Sprechzeiten:

Mo.-Do.: 08:30-16:30 Uhr
Termine nach Vereinbarung

 

 

 

Hochwasserhilfe

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Hochwasserhilfe im Kirchenkreis Jülich

Die Hochwasserkatastrophe im Sommer 2021 hat auch im Kirchenkreis Jülich große Schäden verursacht. Besonders stark betroffen war die Stadt Eschweiler, in der viele Menschen neben den psychosozialen Belastungen und Traumatisierungen auch ihre Häuser, Wohnungen und ihr persönliches Eigentum verloren haben.

Um Sie als Betroffene zu unterstützen, hat das Diakonische Werk des Kirchenkreises Jülich ein Hochwasserhilfebüro eingerichtet. Das Büro befindet sich in den Räumlichkeiten der Evangelischen Kirchengemeinde im Herzen von Eschweiler.

 

Sind Sie von der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe 2021 betroffen?

Wir stehen Ihnen unterstützend zur Seite. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Beratung zu Fördermöglichkeiten für den Wiederaufbau Ihrer Immobilien.

Noch bis zum 30.06.2026 ist eine Antragstellung über den Aufbauhilfefonds des Landes Nordrhein-Westfalen für Privathaushalte und Unternehmen der Wohnungswirtschaft möglich.

Mit den zur Verfügung gestellten Geldern des Landes konnten wir in Kooperation mit der Stadt Eschweiler im Anschluss an die aufsuchenden Hilfen ein weiterführendes, bis zum 31.08.2026 befristetes Beratungsangebot ermöglichen. In unserem Fachdienst steht Ihnen Herr Markus Koch als langjähriger Berater mit seiner Expertise zur Seite.

Bereits im Erstkontakt erhalten Sie Informationen und Orientierung, eine Beratung zu individuellen Anliegen sowie Unterstützung bei der Bewältigung der Hochwasserschäden.

Bei Bedarf vermitteln wir Sie gerne an weiterführende Angebotsstrukturen.

Die Inanspruchnahme unseres Beratungsangebotes ist für Sie kostenfrei.

 

Was bietet die Hochwasserberatung des Diakonischen Werks?

Wir unterstützen Betroffene unter anderem mit:

  • Beratung zu Landesanträgen zum Wiederaufbau
  • Beratung zu Fördermöglichkeiten zum präventiven Hochwasserschutz
  • Unterstützung bei der Antragstellung sowie bei Rückfragen der Behörden
  • Begleitung des Antragsprozesses bis zum Abschluss des Verfahrens
  • Beratung zur Erstellung der Verwendungsnachweise
  • psychosoziale Unterstützung
  • Orientierung und Informationen zu weiteren Hilfsangeboten
  • Vermittlung von Kontakten zu weiteren Beratungs- und Unterstützungsstellen

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